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Versottung: Kleine Ursache - große Schäden

Die Versottung des Schornsteins ist der häufigste Grund für eine notwendige Sanierung. Ursache ist eine nicht ausreichend gesicherte Abgasabführung über das Abgassystem.

Geringe Abgastemperaturen moderner Wärmeerzeuger oder zu langsame Strömungs-Geschwindigkeiten im Schornstein sind nur zwei mögliche Probleme, die Verfärbungen, wie unten beispielhaft abgebildet, verursachen können.

Die häufigste und am einfachsten zu behebende Ursache ist Versottung durch Regeneinfall in die Schornsteinmündung. Sie trifft in der Regel nur bei starken Niederschlägen in Verbindung mit einer ungünstigen Windstärke oder Windrichtung auf. Abhilfe können wir hier mittels eines Schornsteinaufsatzes leisten.


Eine weitere häufige Ursache ist, dass der vorhandene Schornstein für den angeschlossenen Wärmeerzeuger überdimensioniert ist. Durch zu langsame Strömungsgeschwindigkeiten kühlen die Rauchgase zu schnell aus und bedingen durch die ständige Beaufschlagung mit saurem Kondensat die Versottung des Schornsteins.
In der Regel beginnt eine Versottung durch Taupunktunterschreitung im Kaltbereich bzw. in den oberen Wohngeschossen sowie in schlecht beheizten Räumen und zieht sich mit der Zeit zur Schornsteinsohle durch. Verlässliche Aussagen über die Dauer dieses Vorgangs lassen sich nur schwer treffen. Je nach Bausubstanz und verwendetem Material kann dieser Vorgang Wochen, Monate oder Jahre dauern.

Wenn die Versottung bereits eingetreten ist, ist es wichtig, zunächst für die Austrocknung des Mauerwerks zu sorgen, bevor man die erforderlichen Renovierungstätigkeiten tätigt, da die Flecken, die durch die Versottung entstanden sind, sehr hartnäckig sind.




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